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2008-08-19

”SwePart Transmission” erhöhte die reale Produktionszeit in den Maschinen mit 50%

SwePart Transmission in Liatorp in Schweden stellen Getreibekästen, Zahnräder und andere Transmissionsdetails für die Fahrzeugindustrie wie unter anderem Volvo und Scania als Kunden her.
Swepart hat heute ca. 130 Angestellte und hat einen Umsatz von ca. 250 Millionen SKr. (25 mio. Euro). Sie haben die letzten Jahre große Investitionen in ihren Maschinenpark getätigt und besitzen heute ca. 15 moderne Robotzellen.

Neue Maschinen müssen gut ausgenutzt werden

Swepart fand es wichtig zu wissen wie die neuen Maschinen ausgenutzt wurden und hat sich dafür entschieden Axxos Stoppzeitverfolgung in ein paar Maschinen zu installieren. Das System wurde danach in Schuben ausgebaut, und ist heute an den meisten Produktionsplätzen in der Fabrik installiert.

Aus Axxos- Stoppzeitsystem bekommen wir Berichte und können sehen wie die Produktion in den letzten 24 Stunden aussah. In den Berichten können wir sehen, welche Probleme die Maschinen hatten und die dazu abgegebenen Kommentare von den Operateuren zu den jeweiligen Problemen”,sagt der Produktionsleiter bei SwePart, der auch in der Verbesserungsarbeit gut ausgebildet ist.

Das Engagement der Operateure im Axxos Stoppzeitsystem überraschte

Der Produktionsleiter erzählt weiter: ”Als das System in Betrieb genommen wurde, war ich überrascht über das positive Engagement der Operateure und die allgemeine Verbesserungsarbeit”. Beim ersten Informationstreffen über das System waren sie vielleicht nicht so positiv eingestellt, aber als sie angefangen haben das System zu benutzen, haben viele verstanden ,dass es ein System ist, dass einem helfen kann die Probleme in und rund um die Maschinen zu lösen.
Ohne das Verständnis und Engagement der Operateure kann eine Verbesserungsarbeit nie richtig gut werden."

Die eingesammelte Information visualisieren

Eine Art und Weise die Information, die das System einsammelt zu visualisieren ist, dass man einen von den ca. 30 im System eingebauten Standardberichten benutzt. Swepart hat ein paar Standardberichte ausgewählt, die zu ihrem Betrieb gut passt, und sie werden täglich ausgedruckt.

Der Produktionsleiter beschreibt den Zeitgraph: ”Als Zubehör zu den Berichten gibt es im Axxos System einen Zeitgraph, der sehr häufig von mir und den Operateuren benutzt wird. Im Zeitgraph geht es schnell einen graphischen Überblick über sämtliche Störungen der Maschinen der letzten Schicht. Bei einem Schichtwechsel ist es gut, wenn ein Operateur einmal den Zeitgraph kontrolliert, um sich über Probleme, die aufgetaucht sind, zu informieren - gern mit dem Operateur von der vorherigen Schicht."

Die reale Produktionszeit wurde mit 50% gesteigert

IIn den ersten vier Maschinen, in denen das System  vor fast drei Jahren installiert wurde, hat die Zugänglichkeit sich mit ca. 50% gesteigert, das heisst die reale Produktionszeit ist mit 50% gestiegen.
Eine strukturierte und engagierte Verbesserungsarbeit gibt oft sehr viel zurück, besonders wenn man die richtigen Werkzeuge benutzt, was Sweparts´ sehr gute Ergebnis nachweisen können.
Als Axxos Stoppzeitsystem die Stoppursachen von jeder Maschine deutlich gezeigt hat, wurden alle Störungen sehr deutlich erkennbar. Plötzlich gab es Entscheidungsunterlagen, die Swepart früher nicht hatte und viele Stoppursachen konnten schnell erhoben werden.

”Die Stoppzeitstatistik schwarz auf weiß zu bekommen ist sehr wichtig für unsere Verbesserungsarbeit. Axxos System hat seit dem Anfang die Verbesserungsarbeit um die Maschinen weiter getrieben und ist heute eine der größten Treibkräfte in unserer Verbesserungsarbeit. Wir glauben, dass dies leichter gelingen wird, wenn wir umfangreiche Kenntnis über die Verbesserungsarbeit haben, deswegen habe ich und ein paar Kollegen an einer Verbesserungsausbildung teilgenommen. Jetzt können wir die Informationen, die Axxos System generiert leichter verstehen und benutzen. Heute arbeitet einer meiner Kollegen Vollzeit an der Verbesserungsarbeit, wobei es seine wichtigste Aufgabe ist, die Kenntnisse an alle Mitarbeiter weiter zu vermitteln”  beendet der Produktionsleiter.

Die Verbesserungsarbeit der letzten Jahre hat außerdem folgende positive Effekte hervorgebracht:

- Die Stehzeiten haben bei manchen Maschinen mit ca. 50% nachgelassen.
- Mitarbeiteruntersuchungen aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass Maschinenoperateure und Versorgungspersonal ihren Arbeitsplatz als weniger stressig und angenehmer wahrgenommen haben, da viele Stoppursachen weggearbeitet wurden. Sie können geplante Produktionen einhalten und haben nicht ständig Störungen.
- Die Operateure nehmen heute eine größere Verantwortung auf sich.
- Sowohl die interne als die externe Liefersicherheit hat sich verbessert.

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